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SPD Dettingen unter Teck

29.06.2012 in Veranstaltungen

Zukunft unseres Wirtschaftsstandort

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie wird sich unsere Region, die geprägt ist von Automobilindustrie, Elektrotechnik und Maschinenbau, künftig entwickeln? Welche Chancen hat ein vom Export lebender, klassischer Industriestandort in Anbetracht von Energiewende und wachsender weltweiter Konkurrenz? Was bedeutet das für die Arbeitsplätze und die ArbeitnehmerInnen in unserer Region?

Die SPD will sich diesen Fragen stellen und hat deshalb ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften eingeladen, mit uns zu diskutieren, wie moderne Wirtschaftspolitik bei uns aussehen kann:

Mittwoch, 11. Juli 2012, 19:30 Uhr
Nürtingen (Stadthalle K3N - Panoramasaal)
Mit Dr. Jürgen Dispan (IMU-Institut), Peter Hofelich (Mittelstandsbeauftragter der Landesregierung), Hilde Cost (IHK) und Michael Kocken (IG Metall)

Wir laden euch/Sie herzlich ein zuzuhören oder mitzudiskutieren, und freuen uns auch über mitgebrachte Gäste!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Wechsler
(Vorsitzender der Kreisverbandes)

 

28.06.2012 in Landespolitik von SPD-Landesverband

SPD-Generalsekretärin Katja Mast: „Die Betreuungsgeld-Milliarden würden reichen für 16 158 zusätzliche Kita-Plätze in BW

 

 

An diesem Donnerstag beschäftigt sich der Bundestag in 1. Lesung mit dem geplanten Betreuungsgeld. Aus diesem Anlass fordert die Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Katja Mast, die Abgeordneten von CDU und FDP auf, das geplante Betreuungsgeld zu verhindern.
 
 
 

26.06.2012 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Ministerin Öney und Minister Friedrich: "Integrationspolitik ist Zukunftspolitik"

 

Podiumsdiskussion "Weltoffenes Baden-Württemberg - 60 Jahre gelebte Vielfalt" in der Berliner Landesvertretung

 
60 Jahre Baden-Württemberg bedeuten auch sechs Jahrzehnte Migrations- und Integrationsgeschichte. Mit einem Anteil von 26 Prozent leben in keinem anderen Flächenland so viele Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte wie im Südwesten. Die Vielfalt der Bürgerinnen und Bürger hat wesentlich zum Erfolg des Landes beigetragen. Baden-Württemberg ist wirtschaftsstarker Motor im Herzen Europas. "Flüchtlinge und Vertriebene der Nachkriegszeit, Arbeitsmigranten, Spätausgesiedelte und Asylbewerber - sie alle sind Teil des Landes", sagte Bilkay Öney, Ministerin für Integration, heute (26. Juni) anlässlich der Jubiläumsveranstaltung "Weltoffenes Baden-Württemberg - 60 Jahre gelebte Vielfalt" in der Landesvertretung in Berlin. Etwa 200 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur waren der Einladung der Integrationsministerin und des Ministers für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, gefolgt.
 
 

25.06.2012 in Landespolitik von SPD-Landesverband

EnBW-Deal: Ein Skandal

 

Die unlängst bekannt gewordenen Absprachen beim EnBW-Deal zwischen dem ehemaligen Ministerpräsidenten Mappus und seinem Busenfreund Dirk Notheis in dessen Eigenschaft als Chef der Investmentbank Morgan Stanley sind ein Skandal. Filz, Kumpanei, Klüngelwirtschaft ? eine beispiellose Politaffäre auf dem Rücken des Unternehmens und auf dem Rücken der Steuerzahler. Man dachte, das sei vielleicht im alten Sizilien möglich gewesen, aber nicht in Baden-Württemberg. Wie gut, dass diese Regierung abgewählt ist!

 

24.06.2012 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Der Entwicklung voraus - Großer Festakt zum 60jährigen Bestehen der Landes-SPD

 

"Ich wünsche mir nach 80jähriger Mitgliedschaft einen Ehrensold. Denn meine SPD ist ja ständig in Geldnöten, da kann sie von mir einen Ehrensold bekommen" Angesichts dieses wachen Humors und einer Vielzahl reichhaltiger Anekdoten hatte Herbert Schiela auf dem Festakt der SPD Baden-Württemberg zum 60jährigen Bestehen der Landespartei schnell alle Sympathien auf seiner Seite. Der heute 97jährige ist seit sage und schreibe 80 Jahren Mitglied der Sozialdemokratie  - und wurde von Landeschef Nils Schmid für seine feste Treue unter stehendem Beifall der 400 anwesenden Gäste geehrt.